Das Leben des Herrn Jesus Christus


Eine unlösbare Aufgabe
Einer der schlagkräftigsten Beweise für die Inspiration der Bibel ist das Leben des Herrn Jesus Christus. Diese Biografie hätte kein sterblicher Mensch sich jemals ausdenken können. Ein Mensch kann unmöglich die Geschichte einer völlig vollkommenen Person schaffen. Irgendwo würde sich ein Makel im Charakter des Helden einschleichen; er würde irgendetwas tun oder sagen, was den Maßstab der Vollkommenheit nicht erfüllt. Schlechte Menschen könnten keinen vollkommenen Charakter, kein vollkommenes Leben und kein vollkommenes Buch zustande bringen. Gute Menschen würden keine derartige Fälschung schreiben. Die Biografie Jesu ist so wunderbar wie sein Leben, und beides spricht von Gott.
»Wenn das Christentum bloß eine Erfindung des Menschen ist und die Bibel nicht von Gott stammt, wie können Ungläubige dann das Leben Jesu Christi erklären? Seine historische Existenz können sie nicht abstreiten. Wie kommt es, dass er ohne Gewalt und Betrug, ohne Waffen und ohne Geld unbestreitbar einen enorm tiefen Eindruck in der Welt hinterlassen hat? Wer oder was war er? Woher kam er? Wie kommt es, dass es seit Anbeginn der Weltgeschichte weder vor ihm noch nach ihm jemals einen mit ihm vergleichbaren Menschen gab? Ungläubige haben keine Antwort darauf. Nichts anderes kann das erklären als nur das große Grundprinzip offenbarten Glaubens: dass Jesus Christus Gott und dass sein Evangelium vollkommen wahr ist.«
Das Erstaunliche an den Evangelien ist, dass wir mit ihnen nicht nur einen einzigen, sondern vier verschiedene Lebensberichte über diesen sünd- und makellosen Menschen haben, den fleischgewordenen Sohn Gottes. Die Evangelien sind tatsächlich ein stetes Wunder und verdienen es, dass wir sie besser kennen lernen. Wie würde Gott sein, wenn er Mensch würde und auf der Erde lebte? Matthäus, Markus, Lukas und Johannes liefern uns Augenzeugenberichte eines solchen Lebens. Sie beschreiben die fehlerlose Vollkommenheit dessen, der wahrer Gott und wahrer Mensch war. Diese Evangelisten haben ihre Geschichten nicht erfunden. Sie haben einfach das aufgeschrieben, was sie tatsächlich gesehen und gehört haben (siehe z.B. 1. Johannes 1,1). Der Herr Jesus selbst war sowohl die Person, die sie beschrieben, als auch der Urheber, der sie bei ihrem Schreiben leitete. Es ist sicherlich eine logische Annahme, dass nur eine vollkommene Person uns über einen solchen Menschen wie er informieren könnte! Anders ausgedrückt: Nur Gott selbst kann uns ein wahres Bild von ihm vermitteln.
Theodore Parker, ein amerikanischer Ungläubiger, schrieb: »Messen Sie Jesu Größe an dem Schatten, den er auf diese Welt wirft, nein, an dem Licht, das er darauf strahlt. Sollen wir etwa glauben, eine solche Person habe niemals gelebt? Die ganze Geschichte sei eine Lüge? Stellen Sie sich vor, Plato oder Isaac Newton hätten niemals gelebt. Aber wer hat dann ihre Werke vollbracht und ihre Gedanken gedacht? Man braucht einen Newton, um einen Newton zu fälschen. Welcher Mensch hätte Jesus erfinden können? Niemand als Jesus selbst.«
»Sogar der Philosoph John Stuart Mill stellte heraus, dass es keinen Zweck hat zu behaupten, die vier Evangelisten hätten einen derart majestätischen Charakter erfunden. Das wäre nicht nur ein Wunder, sondern vier.« Sir Robert Anderson sagte: »Wenn wir die Inspiration der Evangelien abstreiten, sind wir damit gezwungen, der Kompetenz der Autoren eine noch höhere Wertschätzung entgegenzubringen.« Und Rousseau, ein überzeugter und eingefleischter Ungläubiger, stimmte diesem Urteil zu: »Es fällt schwerer zu glauben, dass mehrere Personen übereingekommen sind, eine derartige Biografie zu verfassen, als zu glauben, dass tatsächlich jemand gelebt hat, auf den diese Biografie zutrifft. Diese jüdischen Autoren waren keine begabten Dichter, und die Morallehre der Evangelien war ihnen fremd. Die Anzeichen für die Wahrheit der Evangelien sind so überzeugend und unnachahmbar, dass der Erfinder eine noch erstaunlichere Person wäre als der Held selbst.«

Der vollkommene Charakter
Denken Sie einen Augenblick über das Leben Jesu Christi nach, wie es im Neuen Testament dokumentiert ist. Alles in seinem Leben und an seiner Person ist absolut perfekt. Sein Charakter ist völlig makellos. Niemals beging er eine Sünde (1. Petrus 2,22). Er hatte keine sündige Natur, denn es war keine Sünde in ihm (1. Johannes 3,5). Er kannte keine Sünde (2. Korinther 5,21). Er konnte eine Frage stellen, die noch nicht einmal die heiligsten seiner Anhänger zu fragen wagten: »Wer von euch überführt mich auch nur einer Sünde?« (Johannes 8,46).
Ist es nicht wunderbar zu beobachten, dass er niemals sagte: »Ich denke« oder: »Ich meine« oder: »Ich vermute«? Wenn er durch solche Bemerkungen ein begrenztes Wissen eingestanden hätte, wäre das seiner Gottheit nicht gerecht geworden. Außerdem brauchte er sich niemals zu entschuldigen oder zu sagen »Es tut mir leid«. Jemand sagte, Jesus »wiederrief nie ein Wort, trat niemals einen Schritt zurück«. Man kann sich keinen guten Charakterzug ausdenken, den Jesus nicht besaß, sei es Liebe, Freundlichkeit, Demut, Geduld, Sanftmut, Ehrlichkeit, Selbstbeherrschung oder irgendeine andere Tugend. Und Jesus besaß nicht allein alle Tugenden, sondern zudem waren sie in ihm in vollkommener Ausgewogenheit vereint. Manche Menschen sind zwar sehr ehrlich, aber nur mäßig freundlich, andere sind geduldiger, als sie demütig sind. Doch Jesus Christus vereinte alle diese Charaktereigenschaften in vollkommener Harmonie in sich. Sein Charakter ist eine vollkommene Mischung aus Tugenden, die in seinem Leben harmonisch zum Ausdruck kommen. Als er Beispielsweise mit der Frau sprach, die auf frischer Tat beim Ehebruch ertappt worden war, zeigte er vollkommene Gnade und gleichzeitig vollkommene Wahrheit: »Jesus aber sprach zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht.« Das ist Gnade. Dann fügte er hinzu: »Geh hin und sündige von jetzt an nicht mehr!« – das ist Wahrheit (Johannes 8,11). So konnte Johannes über ihn schreiben: »Die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden« (Johannes 1,17). Ein Autor beschrieb eine Besonderheit an Jesu Charakter so:

Einige Charaktereigenschaften des Herrn Jesus sind besonders bemerkenswert, denn obwohl sie für uns alltäglich sind, widersprachen sie den Idealen seiner damaligen Zeit. Seinen Mut, seine Aufrichtigkeit und seinen religiösen Eifer konnten damals die besten Männer wertschätzen, doch mindestens drei seiner Charakterzüge entsprachen nicht ihrer Vorstellung von einem vollkommenen Menschen. Patriotismus hätten sie verstehen können, aber eine uneingeschränkte Liebe zu Menschen jeder Herkunft und jeglichen Zustands war ihnen unbegreiflich. Eine gewisse geschlechtliche Anziehung, Familienbande oder soziale oder verwandtschaftliche Verbindungen gibt es überall, aber Liebe zu denen, die nicht unserer Familie oder Gruppe angehören oder sogar potenzielle Feinde sind, kann man nur von Jesus Christus lernen …
Eine andere Charaktereigenschaft Jesu, die damals nicht wertgeschätzt wurde, war Vergebungsbereitschaft. Die damalige Einstellung kommt treffend auf der Inschrift des Sulla-Grabmals in Rom zum Ausdruck: »Kein Freund hat mir jemals so viel Gutes getan noch ein Feind jemals so viel Böses, dass ich es ihnen nicht mit Zinsen zurückerstattet hätte.« Jesus hingegen vergab seinen Mördern … Drittens lehrte Jesus uns die Tugend der Demut. Er wählte seine Freunde unter den Ungebildeten und Niedrigen, und obgleich er ihr Meister und Herr war, zögerte er nicht, ihre Füße zu waschen, als sie von der Reise schmutzig waren, und ihnen ein Frühstück zu bereiten, als sie die ganze Nacht gefischt und nichts gefangen hatten.

Gott in Menschengestalt
Es ist einfach überwältigend darüber nachzudenken, dass in Jesus Gott und Mensch in einer Person vereint sind. Er ist nicht teilweise Gott und teilweise Mensch, sondern ganzer Gott und ganzer Mensch in absoluter Vollkommenheit. Am Grab von Lazarus weinte er, und wenige Augenblicke später erweckte er Lazarus von den Toten (Johannes 11,35.43-44). Derselbe Jesus, der beim Sturm im Fischerboot schlief, stand auf, als ihn die verzweifelt um Hilfe rufenden Jünger geweckt hatten, und gebot den brausenden Wellen Einhalt (Markus 4,38-39).
Die Wunder des Herrn Jesus wurden oft angeführt als eine Gruppe großartiger Beweise für seine wesensmäßige und ewige Gottheit, und dieser Anspruch ist wahr: »Auch viele andere Zeichen hat nun zwar Jesus vor den Jüngern getan, die nicht in diesem Buch geschrieben sind. Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen« (Johannes 20,30-31). Die Kritiker weisen jedoch darauf hin, dass auch andere Personen Wunder gewirkt haben und versuchen somit den Retter auf die Ebene anderer Menschen zu reduzieren. Doch wer hat jemals so viele und so erhabene Wunder über einen so langen Zeitraum gewirkt?
Als einmal die Juden zu Jesus kamen, um ihn zum König zu machen, zog er sich zurück (Johannes 6,15). Das ist bemerkenswert, weil es dem gewöhnlichen Verhalten der Menschen widerspricht. Warum tat er das? Erstens wollte er nicht über Menschen regieren, die nicht die passende moralische Verfassung dafür hatten. Und zweitens wusste er: Bevor er zum Thron der Herrlichkeit in den Himmel aufstieg, um von dort zu herrschen, musste er das Opfer auf dem Altar des Kreuzes darbringen und so das Erlösungswerk vollbringen.

Moralische Vollkommenheit
Wenn man betrachtet, wie geduldig der Herr unter extremen Herausforderungen und Schwierigkeiten war (z.B. Matthäus 26,62.63), kann man nur voll Bewunderung staunen. Seine völlige Freiheit von Selbstliebe unterscheidet ihn vom Rest der Menschheit (siehe z.B. Lukas 23,33.34). Man beachte außerdem, wie völlig furchtlos er die Pharisäer tadelte, obwohl er wusste, dass sie ihn dafür hassen und seine Ermordung planen würden (Matthäus 23,13.34).
Als seine Gegner ihn fragten: »Wer bist du?«, antwortete Jesus: »Durchaus das, was ich auch zu euch rede« (Johannes 8,25). Anders ausgedrückt, sagte der Herr: »Ich bin genau das, was ich euch predige.« Der Herr verkörperte in seinem Leben exakt das, was er in seiner Verkündigung forderte, und darin ist er völlig einzigartig.
Bellett stellt heraus: Es stimmte völlig mit seiner moralischen Vollkommenheit überein, dass er nach der Speisung der Fünftausend seinen Jüngern befahl, die Essensreste aufzusammeln, damit nichts verschwendet wird (Johannes 6,12).38 Welcher rein menschliche Autor hätte ein solches Detail vermerkt, wenn er die Geschichte von Jesus nur erfunden hätte?
Der Herr Jesus tat stets nur Gutes und erwartete keine Gegenleistung. Als er für seine Wohltaten Hass erntete, zahlte er das mit Freundlichkeit zurück, und als er ans Kreuz genagelt wurde, sagte er: »Vater, vergib ihnen! Denn sie wissen nicht, was sie tun« (Lukas 23,34). Es ist wunderbar sich vorzustellen, wie dieser segensreiche Mensch durch die Straßen Jerusalems ging und dabei jeden Gedanken von allen Vorübergehenden kannte. Doch obwohl er allwissend war, stellte er niemals jemanden dadurch bloß und brachte niemanden in Verlegenheit (Johannes 2,25).
Eine weitere erstaunliche Eigenschaft an ihm ist, dass er sich mit den veränderlichen Jahren selber nicht veränderte. Er war keinen launischen Stimmungswechseln unterworfen, wie wir es sind. Er war immer dieselbe liebevolle, großzügige, sanftmütige und gerechte Person – »Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit« (Hebräer 13,8). Als Paulus an Timotheus schrieb: »Groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Gott ist geoffenbart worden im Fleisch« (1. Timotheus 3,16), sagte er damit mehr als irgendein erschaffener Verstand je begreifen wird. Das Leben des Herrn Jesus stellt das größte Wunder aller Zeiten dar! Wenn jemand Beweise für die Echtheit der Bibel braucht, sollte die Beschreibung des Lebens Jesu Beweis genug sein.

Die Zurückhaltung des Wortes Gottes
Aber das ist nicht alles. Es ist bemerkenswert, wie die Schreiber der vier Evangelien die Geschichte dieses wunderbaren Lebens erzählen, ohne in überschwängliche Begeisterungsausbrüche zu verfallen oder Superlative aufzuhäufen. Dr. A.T. Schofield schrieb: »Wir mögen frei heraus unsere Bewunderung für das vortreffliche Handeln unseres Herrn zum Ausdruck bringen. Für uns ist es recht und hilfreich, den Lobpreis auszudrücken, der durch solches Bibelstudium in unseren Herzen aufsteigt. Doch stellen wir fest – und für mich ist das einer der stärksten Beweise für die Verbalinspiration –, dass dies den Schreibern der Evangelien nicht gestattet war. Ihr Stift wurde vom Geist Gottes gehalten, damit sie schlicht und einfach das wunderbare Leben Jesu aufzeichneten, ohne eine einzige Anmerkung der Bewunderung, Verehrung oder auch nur Würdigung der Wunder, die aus ihren Stiften flossen. Das ist das Wunder des Wortes Gottes. Ich behaupte, dass ein Schreiber, der nicht in solcher Weise zurückgehalten wird, unmöglich die Geschichte eines solchen Lebens verfassen könnte, ohne ständig Ausdrücke der Bewunderung und des Entzückens von sich zu geben über den Charakter, den er offenbart.«39
Ein Eindruck vom wunderbaren Leben des Herrn Jesus ist zusammengefasst in einem kurzen Artikel eines unbekannten Autoren mit dem Titel »Ein einzigartiges Leben«:

Hier haben wir einen jungen Mann, den Sohn einer armen Frau, der in einem abgelegenem Dorf geboren wurde und in einem anderen Dorf aufwuchs. Bis zu seinem dreißigsten Lebensjahr arbeitete er als Zimmermann und wirkte dann drei Jahre lang als Wanderprediger. Er schrieb nie ein Buch. Er bekleidete nie ein öffentliches Amt. Er besaß niemals ein Haus und gründete keine Familie. Er besuchte niemals eine höhere Schule und betrat nie eine Großstadt. Er entfernte sich nie weiter als 400 Kilometer von seinem Geburtsort. Er tat niemals etwas, was man normalerweise im Zusammenhang mit Popularität erwarten würde. Er hatte nichts anderes vorzuweisen als sich selbst.
Als er noch ein junger Mann war, wendete sich die Flut der öffentlichen Meinung gegen ihn. Seine Freunde liefen ihm davon. Er wurde seinen Feinden überliefert. Er musste die Verspottung bei einer Gerichtsverhandlung über sich ergehen lassen. Dann wurde er zwischen zwei Verbrechern an ein Kreuz genagelt. Während er in Todesqualen litt, verlosten seine Henker unter sich seinen einzigen Besitz: sein Obergewand. Als er tot war, hatte ein Freund Mitleid mit ihm und stellte ihm ein Grab zur Verfügung. Nun sind neunzehn Jahrhunderte ins Land gezogen, und heute ist er die zentrale Gestalt der Menschheit und geht ihrer Kolonne voran in die Zukunft. Ich übertreibe nicht, wenn ich behaupte: Alle jemals aufmarschierten Armeen, alle jemals in See gestochenen Flotten, alle jemals einberufenen Parlamente und alle Könige, die jemals regierten, bewirkten zusammengenommen nicht so viel für das Leben der Menschen wie dieses einzigartige Leben.

Napoleon rief aus: »Ich kenne Menschen, und ich sage, dass Jesus Christus kein bloßer Mensch ist. Oberflächliche Denker sehen eine Ähnlichkeit zwischen ihm und den Gründern von Weltreichen und den Göttern anderer Religionen. Doch eine solche Ähnlichkeit existiert nicht … Alles an ihm erstaunt mich und sein Wille verwirrt mich. Es gibt keinerlei gemeinsame Basis, um ihn mit irgendeinem anderen Menschen zu vergleichen. Er ist wahrhaft ein ganz besonderes Wesen.«40 A.T. Schofield schrieb:

Die Person Jesu nimmt eine Seele nach der anderen gefangen, ganz gleich welchen Ranges, welcher Abstammung oder welchen Geschlechts. Nicht die Indizien für die Wahrheit der heiligen Schrift, nicht die Weisheit oder der literarische Anmut ihrer Worte ziehen das Herz eines Menschen an und überwinden seine Voreingenommenheit oder Gleichgültigkeit – oder höchstens nur sehr geringfügig. Vielmehr bewirkt dies die Person – das vergangene, gegenwärtige und zukünftige Leben des einen Charakters in aller Geschichte – der Herr Jesus Christus, der Jesus von Bethlehem, von Nazareth, von Kapernaum, von Nain, Tyrus, Sidon, Bethanien, von Jerusalem, Gethsemane, Golgatha, Emmaus, von der Morgendämmerung am See Genezareth, vom Ölberg, von der Himmelfahrt. Dieser Mensch ist es noch mehr als seine heiligen Lehren, der das Ideal und die Hoffnung jedes bußfertigen Herzens ist; die Ärmsten, Niedrigsten und Schuldigsten unter uns können auf diesen Menschen nicht anders reagieren, als ihn zu lieben, obwohl sie ihn nicht gesehen haben.